Terbium

Schwer im Kommen.

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Das giftige Terbium ist so weich, dass es mit dem Messer geschnitten werden kann. Durch seine stark magnetisierenden, phosphoreszierenden Eigenschaften bietet es eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten. So hat Terbium in Verbindung mit Zirkonoxid eine große Bedeutung in der Brennstoffzellentechnologie. Neben Dysprosium, Neodym und Europium wird Terbium insbesondere aufgrund seiner Bedeutung für Kleinstmagnete als eine der zukünftig wichtigsten Seltenen Erden angesehen.

 

Wichtige Anwendungsgebiete

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• Dotieren von Halbleitern
• Aktivator für fluoreszierende Leuchtstoffe,
• Hochtemperatur-Brennstoffzellen
• Leuchtstoffbeimischung in Bildröhren
und Fluoreszenzlampen
• Steigert Leistung in Neodym-Eisen-
Bor-Magneten

Fakten

Entdeckung:
Zwischen 1839 und 1843 entdeckte der Naturwissenschaftler Mosander gleich vier Seltene Erden. Eine davon war Terbium.

Ordnungszahl: 65
Spezifisches Gewicht: 8,253 g/cm3
Schmelzpunkt: 1.356 °C
Siedepunkt: 3.230 °C
Massenanteil/Erdhülle: 0,85 ppm